Vorstellungsgespräch, Frederik Schairer

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- Ja, guten Tag Herr Schairer. Bitte setzen Sie sich. Also ich habe hier ja Ihren schon vorliegen. Aber es wäre doch ganz schön, wenn Sie mir, etwas genauer, etwas über sich etwas sagen könnten. Sie kommen also auch Karlsruhe.
Sind Sie dort ?
- Nein, ich bin in Stuttgart geboren. Ich bin dort 1981 geboren. Mein Vater ist , meine Mutter ist Hausfrau. Dann habe ich noch eine , die gerade sechsundzwanzig Jahre alt ist. Und außerdem habe ich auch die doppelte , also deutsch französisch.
- Sie haben die deutsche und französische ! Wie kommt denn das?
- Ja also, das liegt daran, dass meine Mutter Französin ist und mein Vater ist deutsch. habe ich die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen.
- Das ist interessant, das ist sicher schon mal ein Trumpf für Sie. Können Sie mir etwas über Ihre erzählen? Erst einmal die in der Schule und dann der Hochschule.
- Ja. Also ich war von 1987 bis 1991 in Stuttgart an der . Dann von 1991 bis Juno 2000 im Goldberg-Gymnasium in Stuttgart und habe dort im Jahr 2000 das gemacht.
- Welches Abitur ist das? Ist das so ein allgemeines, oder wie in Frankreich ein Wirtschafts- oder Abitur?
- Nee, ich war auf dem Gymnasium. Von Oktober 2001 bis 2005 habe ich an der Universität Karlsruhe studiert. Und zwar habe ich dort studiert. Im Oktober 2003 habe ich mein im Wirtschaftsingenieurwesen bekommen. Und von Oktober 2005 bis heute habe ich am teilgenommen. Das ich bis 2006 fortsetzen werde.
- Doppeldiplomprogramm. Können Sie mir das etwas genauer erklären? Was das?
- Das bedeutet, dass ich am Ende meines Studiums von der deutschen und der französischen Hochschule bekommen werde. Weil ich an Hochschulen studiert habe.
- Das heißt, Sie können dann sowohl in Frankreich, wie auch in Deutschland mit diesem Diplom arbeiten.
- Genau, ich kann mich dann mit beiden Diplomen vorstellen, .
- Wirtschaftsingenieurwesen? Haben Sie sich irgendwie spezialisiert in Ihrem ?
- Ich habe mich in Richtung spezialisiert. Ja also in der .
- Gut. Haben Sie schon eine ?
- Ja! Ich hab vom Mai 2001 bis August 2001 ein Praktikum bei AT&T in Birmingham abgelegt. Birmingham befindet sich in England.
- Was ist das für eine Firma?
- Das ist eine amerikanische Firma, die größte amerikanische Telekommunikationsfirma, entspricht der deutschen Telekom.
- Was haben Sie da gemacht? War das interessant, oder ….
- Ich habe ein Praktikum in der Buchhaltung gemacht.
- Ah, ja! Ist das das Einzige, die einzige ?
- Nein. Ich hab im Jahre 2004 ein technisches Praktikum bei der Firma Mahle in Stuttgart gemacht. Die Firma Mahle, die ist eine für Motorenkomponenten. Vom Mai 2004 bis Oktober 2004, war ich wissenschaftliche am Institut für Kolbenmaschinen. Das ist ein Institut, das beschäftigt sich mit Motorentechnik und dort habe ich dann wie gesagt für sechs Monate ein Praktikum gemacht.
- Man kann also sagen, dass Sie doch schon eine recht gute Berufserfahrung haben. Mussten Sie, oder haben Sie, Ihren Wehrdienst abgeleistet?
- Ja, ich musste meinen Wehrdienst auch ableisten. Der ging damals noch über zehn Monate. Ich habe meinen bei der ABC-Abwehr in Sonthofen abgelegt. Sonthofen ist im Allgäu, liegt also direkt an den Bergen.
- Sie sprechen also…Natürlich Deutsch ist Ihre, kann man gar nicht sagen, , eigentlich Vatersprache. Ihre Muttersprache ist Französisch, wenn man so will. Aber sprechen Sie noch andere Sprachen?
- Ja, ich spreche noch Englisch. Englisch habe ich in meinem Praktikum sehr gut verbessern können und ich spreche auch ein bisschen Spanisch. Ich habe seit zwei Jahren einen Spanischkurs an der Hochschule .
- Sicherlich Sie auch schon über gute EDV-Kenntnisse?
- Ja, also die Programme beherrsche ich, wie Exel PowerPoint oder Word. habe ich in der Schule auch noch Maple gelernt. Und in meinem Praktikum im Institut im Labor habe ich MatLab und ProEngineer gelernt.
- Sehr schön! Sprechen wir doch ein bisschen über Ihre Hobbies. Was machen Sie, wenn Sie nicht studieren?
- Also, was ich sehr gerne mache. Ich treibe sehr gerne Sport. Verschiedene wie Tennis, Inside-Skating, Volleyball. Und ich reise auch sehr gerne, z.B. zu meiner Familie nach Frankreich, oder auch zum in die Schweiz oder nach Österreich.
- Ja, Herr Schairer, ich danke Ihnen recht herzlich für all diese Informationen. Ich denke fürs erste ist es genug. Aber Sie werden sehr bald von uns hören und wir werden Ihnen sagen, ob wir Sie für diese ausgewählt haben.
- O.k. Vielen Dank.
- Ich danke Ihnen. Tschüss, Herr Schairer.